Energiemeldungen 27. Januar 2025

Energiepreise für Haushalte in Österreich erneut gestiegen

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Die Energiepreise in Österreich sind erneut angestiegen, was viele Haushalte finanziell belastet. Der Preisanstieg betrifft vor allem Strom und Gas, was auf verschiedene Faktoren wie steigende Beschaffungskosten und geopolitische Unsicherheiten zurückgeführt wird. Verbraucherorganisationen fordern Maßnahmen zur Entlastung der Haushalte, während die Regierung nach Lösungen sucht. Besonders betroffen sind einkommensschwache Haushalte, die bereits mit hohen Kosten für Grundbedürfnisse kämpfen. Experten empfehlen den Umstieg auf erneuerbare Energien, um langfristig die Kosten zu senken. Auch innovative Tarifmodelle könnten helfen, die finanzielle Belastung zu reduzieren.

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Rund acht Prozent mehr Windstrom aus der Nordsee

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Die Windstromproduktion in der Nordsee ist um etwa acht Prozent gestiegen. Dies ist ein positives Signal für die Energiewende, da Windkraft eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Stromerzeugung spielt. Experten sehen den Anstieg als wichtigen Schritt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Trotz der positiven Entwicklung gibt es Herausforderungen, insbesondere beim Netzausbau und der Speicherung von Überschussenergie. Unternehmen und Politik arbeiten an neuen Technologien, um die Effizienz weiter zu steigern. Die Nordsee gilt als wichtiger Standort für Windparks, deren Ausbau weiter forciert wird. Die Zukunft der Windenergie hängt von weiteren Investitionen und regulatorischen Anpassungen ab.

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Schweden beginnt mit der unterirdischen Lagerung von Atommüll

Schweden hat mit der unterirdischen Endlagerung von Atommüll begonnen. In einer Tiefe von 500 Metern sollen etwa 12.000 Tonnen radioaktiver Abfälle in kupferbeschichteten Kanistern sicher für bis zu 100.000 Jahre gelagert werden. Das Lager entsteht in Forsmark, rund 130 Kilometer nördlich von Stockholm, wo sich auch eines der drei schwedischen Atomkraftwerke befindet. Dieses Projekt gilt als bedeutender Schritt im Umgang mit nuklearem Abfall.

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Smart ändert seine Elektroauto-Strategie

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Der Autohersteller Smart plant, seine bisherige Ausrichtung auf reine Elektrofahrzeuge zu ändern. Das neue Modell Smart #5, das bis Sommer 2025 in Europa erhältlich sein soll, wird auch als Hybridversion angeboten. Diese Entscheidung zielt darauf ab, den unterschiedlichen Marktbedürfnissen gerecht zu werden, da in einigen Regionen weiterhin eine hohe Nachfrage nach Verbrennungsmotoren besteht.

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Absatz von Wärmepumpen bricht um 46 Prozent ein

Im Jahr 2024 verzeichnete die Wärmepumpenbranche einen drastischen Rückgang der Verkaufszahlen um 46 Prozent. Branchenexperten führen dies auf Unsicherheiten bei der Wärmewende und fehlende klare politische Vorgaben zurück. Auch der Absatz anderer Heizsysteme ging zurück. Der Verband fordert nun eindeutige Richtlinien, um Verbrauchern mehr Sicherheit bei Investitionen in neue Heiztechnologien zu bieten.

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Deutscher Energieversorger investiert in neue Atomkrafttechnologie

Trotz des Atomausstiegs in Deutschland plant der Energieversorger Uniper eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen Blykalla zur Entwicklung kompakter Atomkraftwerke, sogenannter Small Modular Reactors (SMR). Ziel ist es, innovative und möglicherweise sicherere Kernenergielösungen zu erforschen. An dem Projekt ist indirekt auch der deutsche Staat beteiligt.

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Habeck fordert Abschaffung der Einspeisevergütung für bestehende Solaranlagen

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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck setzt sich für die Abschaffung der Einspeisevergütung auch für bereits bestehende Solaranlagen ein. Anlagenbetreiber, die ihre Photovoltaikanlagen vor Jahren installiert haben, erhalten derzeit noch hohe Vergütungen pro eingespeister Kilowattstunde. Habeck argumentiert, dass diese Praxis angesichts gesunkener Kosten für Solartechnologie nicht mehr zeitgemäß sei und angepasst werden müsse.

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